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Große Resonanz auf Smart City-Studie „Deutschlands Städte werden digital“

Titelbild der Studie "Deutschlands Städte werden digital" von der Arbeitsgruppe Stadt- und Regionalforschung des Geographischen Instituts der Universität Bonn gemeinsam mit PwC veröffentlicht

Am 21.5.15 wurde in Berlin auf der Messe Metropolitan Solutions die Smart-City-Studie „Deutschlands Städte werden digital“ vorgestellt, die von der Arbeitsgruppe Stadt- und Regionalforschung am Geographischen Institut der Universität Bonn gemeinsam mit PwC erarbeitet wurde. Hier finden Sie die Studie als pdf-Download (2MB).

Die Studie hat viel Resonanz in der Fachwelt und in der Presse ausgelöst. Besonders freut das Team der Universität Bonn, Katharina Hackenberg, Michael Lobeck und Claus-Christian Wiegandt die positive Resonanz vieler Experten. „Diese Studie hat gefehlt.“ oder „Die Studie hilft uns bei der Umsetzung vor Ort.“ sind beispielhafte Reaktionen aus der Praxis. Weiterlesen

Metropolitan Solutions / Am 21.5. wird die Smart City-Studie „Deutschlands Städte werden digital“ vorgestellt / UPDATE: Studie jetzt online

Titelbild der Studie "Deutschlands Städte werden digital" von der Arbeitsgruppe Stadt- und Regionalforschung des Geographischen Instituts der Universität Bonn gemeinsam mit PwC veröffentlicht

Am 21.5.15 wird in Berlin auf der Messe Metropolitan Solutions u.a. die Studie „Deutschlands Städte werden digital“ vorgestellt, die von der Arbeitsgruppe Stadt- und Regionalforschung am Geographischen Institut der Universität Bonn gemeinsam mit PwC erarbeitet wurde. UPDATE 21.5.15, 23:15 Uhr mit leichten Änderungen Hier finden Sie die Studie als pdf-Download (2MB). Weiterlesen

7.4.2015, 19:30 Uhr – Deutschlandradio Kultur – Smart City. Stadtplanung mit Bits und Bytes

Ein Aufnahmestudio mit Mikrofon und Laptop

Foto: Michael Lobeck

Ein Radiofeature von Paul Stänner.
Im Gespräch mit Franz-Reinhard Habbel, Michael Lobeck, u.a.

Aus der Ankündigung des Deutschlandradio Kultur:
»Der Zuzug in die großen Städte hält ungebremst an. Die verdichteten Metropolen müssen also immer geschickter organisiert werden. Von verschiedenen Ansätzen aus laufen bereits Versuche, die Stadt durch den Einsatz digitaler Technik besser nutzbar, ’smarter‘, zu machen. Da werden die Werte des zuckerkranken Rentners direkt vom Messgerät des Patienten an den Arzt übermittelt, was Wege und Zeit spart, vor allem, wenn der Patient an der Peripherie der Stadt lebt. Verkehrsströme könnten neu organisiert werden, wozu eine dichtere Verkehrsüberwachung nötig ist. Die Sicherheit könnte durch die Vernetzung von öffentlichen und privaten Überwachungsanlagen, die mit der Polizeileitstelle verbunden sind, erhöht werden. All dies sind Überlegungen und Modelle, die aber nur funktionieren können, wenn die Nutzer es hinnehmen, dass ihre Daten im Netz vagabundieren – und damit auch missbraucht werden können.«

Am 7.4.2015 um 19.30 Uhr im Deutschlandradio Kultur und danach auch als Podcast.

Hier der link zur Programmvorschau.

„Von der idealen Versmartung der Städte“ / Guter Artikel in @derstandardat zur Smart Cities Week 2015 in Salzburg

Blick aus dem Publikum aufs Podium der Smart Cities Week 2015 in Salzburg

Foto: Michael Lobeck, CC-BY 3.0

Wojciech Czaja hat in der Online-Ausgabe des Standard vom 11.3.2015 einen Bericht über die Smart Cities Week 2015 in Salzburg geschrieben. Er beschreibt besonders die Beiträge von Michael Lobeck vom Geographischen Institut aus Bonn zur Evaluation des Smart-City-Projekts T-City Friedrichshafen und von Tanja Siems, Architektin von der Universität Wuppertal, die über die Umgestaltung des Place Dr Schweitzer in Brüssel berichtete, bei der die Bürgerinnen und Bürger umfassend mitwirkten.

„»Eine der größten Schwierigkeiten von Smart Cities ist: Man sieht sie nicht!« So lautet kurz und bündig die Krux der klugen Städte, über die in der Theorie mehr zu hören als in der Praxis zu sehen ist.“ fasst Czaja die Quintessenz des Vortrages von Michael Lobeck zusammen.

Von Tanja Siems wählt Czaja ein Zitat aus, das einen Aspekt betont, der sonst oft zu kurz kommt: „»Es kommt auf die Mischung von Technologien und menschlichen Komponenten an«, sagte Siems. »Die richtige Balance ist für mich das, was eine Smart City auszeichnet«.“

Das Programm der Smart Cities Week 2015 hat neben den beiden Überblicksvorträgen zahlreiche Themen abgedeckt: Die Smart-City-Förderung der EU, die Projekte der Stadt Salzburg, Privacy by Design – Big Data als Herausforderung, die Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Stadtentwicklung in Smart Cities.

Ein spannendes Programm mit Exkursion, Vorträgen und Workshops. Man darf auf das nächste Mal schon jetzt gespannt sein.

Was können Smart Cities aus der „T-City Friedrichshafen“ lernen? 11 Folien von der „Smart City Week“ in Salzburg

Cover des Endberichtes der Evaluation des Smart-City-Projektes "T-City Friedrichshafen", ISBN 978-3-86859-161-3

Erfahrungen aus der Evaluation der weiterhin einzigen integrativen Smart City Deutschlands, der „T-City Friedrichshafen“ hat Michael Lobeck am 4.3.2015 auf der Smart City Week in Salzburg vorgestellt. Die PowerPoint-Präsentation finden Sie hier.

Ferdinand Tempel, der „Konzernbeauftragte für Barrierefreiheit – Design for All“ der Deutschen Telekom und in den Jahren 2007 bis 2012 Repräsentant der Deutschen Telekom in Friedrichshafen und damit der Projektleiter vor Ort konnte leider kurzfristig nicht an der Tagung teilnehmen. Weiterlesen

Was können Smart Cities aus der „T-City Friedrichshafen“ lernen? Vortrag am 4.3.15 auf der „Smart City Week“ in Salzburg

Cover des Endberichtes der Evaluation des Smart-City-Projektes "T-City Friedrichshafen", ISBN 978-3-86859-161-3

Erfahrungen aus der Evaluation der weiterhin einzigen integrativen Smart City Deutschlands, der „T-City Friedrichshafen“ stellt Michael Lobeck am 4.3.2015 auf der Smart City Week in Salzburg vor.

Gemeinsam mit Ferdinand Tempel, dem „Konzernbeauftragten für Barrierefreiheit – Design for All“ der Deutschen Telekom und in den Jahren 2007 bis 2012 Repräsentant der Deutschen Telekom in Friedrichshafen und damit der Projektleiter vor Ort informiert Michael Lobeck darüber, was Smart Cities aus dem Projekt lernen können. Weiterlesen

Einladungsposter zum Symposium: [PLATFORMS] of Urban Imagination am 10./11. Oktober 2014 in Friedrichshafen

Symposium: [PLATFORMS] of Urban Imagination am 10./11. Oktober 2014 in Friedrichshafen

Am 10./11. Oktober stellt Michael Lobeck auf dem Symposium [PLATFORMS] of Urban Imagination die Erkenntnisse der Evaluation zu T-City vor. Im Rahmen einer Diskussion über die Gestaltung von Stadt wird der Beitrag einen Einblick in die Chancen und Schwierigkeiten bieten, BürgerInnen bei der Gestaltung ihrer Lebenswelt zu beteiligen, oder vielleicht besser noch formuliert: nicht zu behindern.

Das Projekt T-City von Deutscher Telekom und Stadt Friedrichshafen, im dem von 2006 bis 2012 der ambitionierte Versuch unternommen wurde eine erste echte Smart City in Deutschland zu bauen, wurde vom Team der Arbeitsgruppe Stadt- und Regionalforschung am Geographischen Institut der Unversität Bonn unter Leitung von Michael Lobeck evaluiert. In dem als Buch veröffentlichten Endbericht und auf der Webseite der Evaluation wurden die wesentlichen Ergebnisse festgehalten.

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„Stadt von Übermorgen – Smart Cities“. Vortrag zum Fachgespräch des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) am 25. Juni 2014 in Bonn

Am 25. Juni 2014 lud Dr. Peter Jakubowski vom Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu einem Fachgespräch zu Smart Cities ein. Aufbauend auf einem Diskussionspapier sollten verschiedene Experten die Aspekte des Themas vertiefen, die für die Fragen der strategischen Stadtentwicklung von Bedeutung sind. Michael Lobeck präsentierte sowohl die Erfahrungen der Evaluation von T-City, dem Smart-City-Projekt von Deutscher Telekom und Stadt Friedrichshafen als auch Ausblicke auf Entwicklungen der Zukunft, die für Stadtentwicklung eine hohe Relevanz haben. Das T-City-Projekt wurde von der Arbeitsgruppe Stadt- und Regionalforschung des Geographischen Instituts der Unversität Bonn über die Laufzeit von sechs Jahren evaluiert.

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Vortrag „Smart City: Das Bild der Stadt wird sich ändern“ auf dem Kongress der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (AKNW) 2014 in Venedig

Der Glockenturm von San Marco aufgenommen vom Boot auf dem Weg zu San Servolo

© Michael Lobeck lizenziert unter einer CC-BY-SA 4.0 Lizenz.

Vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 hatte die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (AKNW) zu ihrem alle zwei Jahre stattfindenden Inselkongress eingeladen. Diesmal trafen sich mehr als 300 nordrhein-westfälische ArchitektInnen und LandschaftsplanerInnen in Venedig um über das Thema „Zukunftsaufgabe Energieversorgung: Aus Politik wird Planung!“ zu diskutieren. Es ging um die Frage, welche Rolle die Planerinnen und Planer bei der Energiewende spielen können, sollen und wollen.

In 14 Vorträgen stellten Rednerinnen und Redner aus unterschiedlichen Disziplinen Beiträge vor, die Anlass zu interessanten Diskussionen boten. Weiterlesen

T-City Friedrichshafen – eine „Smart City konkret“

Cover des Endberichtes der Evaluation des Smart-City-Projektes "T-City Friedrichshafen", ISBN 978-3-86859-161-3

Positives Fazit der Begleitforschung

Die T-City Friedrichshafen, das erste umfassende Smart-City-Projekt Deutschlands, ist beendet. Nach fünf Jahren Laufzeit stellte die unabhängige Begleitforschung am 24./25.5.2012 in Friedrichshafen ihr Fazit vor. Die Stadtforscher vom Geographischen Institut der Universität Bonn kommen zu einem positiven Fazit – auch wenn nicht alle hochgesteckten Ziele erreicht werden konnten. Der Abschlussbericht „Smart City konkret – Eine Zukunftswerkstatt in Deutschland zwischen Idee und Praxis“ schließt mit der Feststellung, dass es mehr derartige Projekte in Deutschland und weltweit braucht. Weiterlesen