Schlagwort-Archive: Open Data

Vortragsfolien „Zwischen Big Money und Open Government – Was können Kommunen konkret tun?“ jetzt ONLINE

Titelseite des Vortrags von Michael Lobeck bei den 12. Bielefelder Stadtentwicklungstage: Stadt 4.0 | Smarte Städte durch Digitalisierung? am 17. Mai 2017

Am 17.5.2017 fanden die 12. Bielefelder Stadtentwicklungstage statt. Der „Kongress Kooperative Stadtentwicklung“ beschäftigte sich dieses Jahr mit Chancen und Risiken der Digitalisierung für die Stadtentwicklung. Was können Kommunen konkret tun? Wie kann Digitalisierung als Element der Stadtentwicklung genutzt werden? Wie entgeht man den Rattenfängern? Ich habe einen Vortrag zum Thema „Zwischen Big Money und Open Government – Was können Kommunen konkret tun?“ gehalten. Die Folien sind jetzt bei Slideshare online. Weitere Infos zur Tagung hier im Blogbeitrag. Weiterlesen

Digitale Agenda Neuss / 6.12.2016: Sabine Möwes stellt Open Data-Ansatz aus Köln vor

Foto eines Schildes der "Wifi-Zone" in der Fußgängerzone der Stadt Neuss (am 17.6.2016)

Foto: Michael Lobeck, Lizenz: CC-BY 4.0

Zur Zukunftskommission Digitale Agenda in Neuss, die ich als Experte begleiten und moderieren darf, hatte ich hier schon einmal etwas grundsätzliches geschrieben. Die Kommission hat inzwischen mehrmals getagt und bearbeitet Stück für Stück ihre Handlungsfelder.

In der letzten Sitzung – am 6.12.2016 – stellt Sabine Möwes (auf Twitter: @moewi), Leiterin der Dienststelle E-Government und Online-Dienste der Stadt Köln, den Open Data-Ansatz Kölns in der Kommission vor und weckte Begeisterung.

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Wie lässt sich Privatheit im Internet stärken? Workshop „Rechnende Räume“ des Forums Privatheit am 3./4 Juli 2014 in Berlin

Ein Auge blickt durch eine Brille in deren Glas verschiedene Daten eingespiegelt werden.

Daten sind ubiquitär verfügbar. Nicht nur in Datenbanken, bald auch auf der Straße im Blick durch die Brille. Was bedeutet das für das Zusammenleben in der Stadt? Gibt es die europäische Stadt ohne ein Mindestmaß an Anonymität?

Am 3./4. Juli nahm Michael Lobeck am Experten-Workshop „Rechnende Räume als verletzliche Erfahrungswelten“ teil, der in Berlin vom „Forum Privatheit“ organisiert wurde. Ca. 50 Vertreter vor allem aus der Wissenschaft folgten der Einladung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI aus Karlsruhe, das den Forschungsverbund organisiert. Die Diskussion berührte viele Aspekte, die auch für Akteure der Stadtentwicklung, die sich in das Feld der Informationstechnologie begeben (Stichwort: Smarte Städte), von Bedeutung sind.
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