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Smart City – Neues Konzept – Offene Fragen / 17.2.2016 / Tagung der Arbeiterkammer Wien

Foto Innenstadt Wien mit Passanten

Foto: Allie Caulfield, Flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licences/by/2.0

Die Stadt Wien hat „Smart City“ von Anfang an sehr breit verstanden. Es geht ihr nicht um die Möglichkeiten der Digitalisierung, sondern um gute Stadtentwicklung. Dort, wo Informations- und Kommunikationstechnologie die Ziele der Stadtentwicklung unterstützen kann, wird sie eingesetzt. So die Zielvorstellung.

Die Arbeiterkammer Wien lädt für den 17.2.2016 zu einer Tagung nach Wien ein, um Chancen und Risiken dieses Konzepts zu diskutieren. Ausgewiesene ExpertInnen stellen verschiedene Aspekte der Smart City vor und laden das Publikum zur Diskussion ein. Weiterlesen

Vortrag Smart City Bonn jetzt online

Titelbild des Vortrages "Smart City Bonn - Voraussetzungen, Chancen und Risiken" am 5.11.15 beim 5. GeoDIALOG der Geoinitiative Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler

Die Folien zu meinem Vortrag „Smart City Bonn – Voraussetzungen, Chancen und Risiken“, den ich am 5.11.15 beim 5. GeoDIALOG der Geoinitiative der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler gehalten habe, sind jetzt auf SlideShare online.

Weitere Artikel zu Smart City finden Sie hier.

Wenn Sie auch Interesse an einem Vortrag oder Workshop zum Thema „Smart City“ haben, melden Sie sich bitte einfach.

5.11.15 / Vortrag zur Smart City Bonn beim 5. GeoDIALOG

Schrägluftbild der Bonner Innenstadt

Foto: thomashendele, pixabay.com; Lizenz: CC0

Am 5. November 2015 findet der 5. GeoDIALOG der Geoinitiative der Region
Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler statt. Es geht um das Thema Smart City – konkret auf die Stadt Bonn bezogen.

Ich werde dort einen Vortrag halten, in dem ich neben allgemeinen Darstellungen und Überlegungen zum Thema Smart City insbesondere die Voraussetzungen, Chancen und Risiken einer Smart-City-Strategie für die Stadt Bonn diskutieren werde. Weiterlesen

Jetzt ONLINE: Vortrag “Chancen und Risiken von Smart Cities – Wem nützen wessen Daten?” bei der Auftaktveranstaltung zur Zukunftsstadt Ulm

Foto eines Werbeplakats für die Auftaktveranstaltung zur Zukunftsstadt Ulm 2030

Foto: Michael Lobeck, CC-BY 4.0

Nach der Auftaktveranstaltung zur Zukunftsstadt Ulm 2030 am 24.9.2015, an der ca. 70 nach den Fragen zu urteilen interessierte Bürgerinnen und Bürger teilgenommen haben, stelle ich meinen Vortrag bei Slideshare online.

Die Rückmeldungen nach dem Vortrag – der erst um 20.30 Uhr begann, als die Veranstaltung eigentlich schon zu Ende sein sollte – waren etwas zwiespältig und erinnerten mich an das Zitat »Herr Kästner, wo bleibt das Positive?« Weiterlesen

24.9.15 / Vortrag „Chancen und Risiken von Smart Cities – Wem nützen wessen Daten?“ bei der Auftaktveranstaltung zur Zukunftsstadt Ulm

Foto vom Ulmer Münster mit einigen Häusern im Vordergrund

Foto von Hans, pixabay.com, CC0

Ulm hat den Wettbewerb Zukunftsstadt des Bundesministeriums für Bildungs und Forschung (BMBF) gemeinsam mit 51 weiteren Kommunen für sich entschieden. Am 24.9.2015 startet die Stadt ihr Projekt Zukunftsstadt Ulm mit einer Auftaktveranstaltung (Programm).

Dort werde ich über „Chancen und Risiken von Smart Cities – Wem nützen wessen Daten?“ sprechen. Ausgehend von den umfangreichen Erfahrungen aus dem Smart-City-Projekt T-City Friedrichshafen werde ich diskutieren, welche Möglichkeiten eine intelligente Digitalisierung auch für kleinere Großstädte bringen kann. Weiterlesen

Die Daten-Vorrats-Verwertungs-Werbe-Lobby ohne historische Phantasie / Kommentar

Foto von einer Gracht in Amsterdam mit dem Hinterrad eines Fahrrades im Vordergrund

In einem sehr guten kurzen Editorial hat Holger Bleich in der letzten c’t das Thema auf den Punkt gebracht: Die Erhebung und Speicherung von personenbezogenen Daten hat schon einmal und kann jederzeit wieder sehr viel Unheil anrichten.

Bleich erwähnt kurz und bündig das damals fortschrittliche Bevolkingsregister der Stadt Amsterdam, einer frühen Smart City. Alles mögliche wurde von den Menschen erfasst – für eine effiziente Stadtpolitik. Und dann kamen die Deutschen und konnten die Ermordung der Amsterdamer Juden dank dieser wunderbaren Liste sehr effizient erledigen.

Vor diesem Hintergrund und mit einem Blick auf politische Entwicklungen in allen möglichen Teilen der Erde von Freital über Kobane oder Palmyra bis Peking bin ich tatsächlich sehr irritiert über Forderungen, Datenschutz zu reduzieren. Weiterlesen

Mein Buch zu Smart Cities für kommunale Praktiker

Titelseite der Publikation "Die digitale Stadt der Zukunft" von Rainer Danielzyk und Michael Lobeck in der Schriftenreihe der SGK NRW

Gemeinsam mit Prof. Dr. Rainer Danielzyk, Generalsekretär und Leiter der Geschäftsstelle der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) sowie Professor für Landesplanung und Raumforschung an der Leibniz-Universität Hannover habe ich einen Überblick für kommunale Akteure zum Thema geschrieben. (Inhaltsverzeichnis)
Hier ein Blog-Artikel dazu.
Hier können Sie es direkt für 10,00 Euro bestellen.

UPDATE: Jetzt auch als eBook bei Amazon.

 

Sollten Sie Interesse an einem Input zum Thema Smart Cities haben oder einen Workshop mit wichtigen Entscheidern in Ihrer Kommune zu dem Thema durchführen wollen, sprechen Sie mich bitte einfach an. Auch kleinere und mittlere Kommunen kommen um das Thema nicht mehr herum. Es wäre gut, wenn sie wüssten was sie tun.

9.6.15 Wissenschaft im Dialog / Smart Cities … auf der MS Wissenschaft in #Hamm / mit Michael Lobeck

 

Foto der MS Wissenschaft auf einem Fluß oder Kanal

Quelle: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog

Die MS Wissenschaft, schippert durch die Lande und hat in jedem Hafen zwar die gleiche Ausstellung zur Zukunft der Städte an Bord, aber auch jedes Mal ein neues, interessantes Programm: http://www.ms-wissenschaft.de/programm/veranstaltungen.html

Am Dienstag, 9.6.15, diskutieren von 18 bis 19.30 Uhr in Hamm: Weiterlesen

Datenschutz als Alleinstellungsmerkmal nutzen statt Pseudo-marktwirtschaftlich lamentieren / Ein Plädoyer für Argumente jenseits des Geschäftsmodells

Foto von einem Stop-Schild vor Landschaft

Foto: knerri61 bei pixabay.com unter CC0 Public Domain

Vor kurzem hat ein CEO einer Datenanalysefirma eine Tirade gegen den Datenschutz in Deutschland ins Netz gestellt. Weil er offensichtlich keine vernünftige Idee hat, wie er im Rahmen der Gesetze so viel Geld wie Google verdienen kann, agitiert er gegen Datenschutz.

Wenn es ein Argument wäre, dass man Gesetze ändern müsse, weil andere sich um jenes Gesetz nicht kümmern, dann wäre vielleicht auch Schutzgelderpressung ein Geschäftsmodell. Weiterlesen

Wie lässt sich Privatheit im Internet stärken? Workshop „Rechnende Räume“ des Forums Privatheit am 3./4 Juli 2014 in Berlin

Ein Auge blickt durch eine Brille in deren Glas verschiedene Daten eingespiegelt werden.

Daten sind ubiquitär verfügbar. Nicht nur in Datenbanken, bald auch auf der Straße im Blick durch die Brille. Was bedeutet das für das Zusammenleben in der Stadt? Gibt es die europäische Stadt ohne ein Mindestmaß an Anonymität?

Am 3./4. Juli nahm Michael Lobeck am Experten-Workshop „Rechnende Räume als verletzliche Erfahrungswelten“ teil, der in Berlin vom „Forum Privatheit“ organisiert wurde. Ca. 50 Vertreter vor allem aus der Wissenschaft folgten der Einladung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI aus Karlsruhe, das den Forschungsverbund organisiert. Die Diskussion berührte viele Aspekte, die auch für Akteure der Stadtentwicklung, die sich in das Feld der Informationstechnologie begeben (Stichwort: Smarte Städte), von Bedeutung sind.
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