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Bildungsforum Vogelsbergkreis am 6.5.15 in Lauterbach – Mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Foto von Prof. Preuss-Lausitzs, TU Berlin, bei seinem Vortrag zu Inklusion beim Bildungsforum des Vogelsbergkreises am 6.5.15 in Lauterbach

Prof. Preuss-Lausitz, TU Berlin, stellt seine Gliederung vor. Foto: Michael Lobeck, CC-BY 3.0

Am Mittwoch, 6.5.15, ist das Bildungsforum des Vogelsbergkreises mit dem Titel „Auf dem Weg zur inklusiven Vogelsberger Bildungslandschaft“ gestartet. Der erste Kreisbeigeordnete und Schuldezernent des Vogelsbergkreises, Peter Zielinski, hatte zu einer breiten Diskussion über die Zukunft der Schulen im Dialog mit den betroffenen Schulen, Schülerinnen und Eltern eingeladen. Die Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes im Jahr 2016 steht auf dem Programm.

Zur öffentlichen Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 6. Mai 2015 um 14 Uhr in der Aula der Schule an der Wascherde waren mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen. Die Vorträge von Vertretern des Kultusministeriums und Prof. Preuss-Lausitz wurden engagiert diskutiert. Es war deutlich zu spüren, dass die Weiterentwicklung der Schulen für die die Vogelsbergerinnen und Vogelsberger ein wichtiges Thema ist, das mit Herzblut verfolgt wird. Weiterlesen

Bildungsforum Vogelsbergkreis am 6.5.15 in Lauterbach – Moderation: Michael Lobeck, Quaestio

Grafik mit verschiedenfarbigen Figuren

Grafik: OpenClips, Lizenz: CC 0, pixabay.com

Am Mittwoch, 6.5.15, startet das Bildungsforum des Vogelsbergkreises mit dem Titel „Auf dem Weg zur inklusiven Vogelsberger Bildungslandschaft“. Der erste Kreisbeigeordnete und Schuldezernent des Vogelsbergkreises, Peter Zielinski, lädt ein zu einer breiten Diskussion über die Zukunft der Schulen im Dialog mit den betroffenen Schulen, Schülerinnen und Eltern. Die Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes im Jahr 2016 steht auf dem Programm.

Zur öffentlichen Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 6. Mai 2015 um 14 Uhr in der Aula der Schule an der Wascherde (An der Wascherde 26, 36341 Lauterbach) sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen. Weiterlesen

Stadtentwicklung in Bonn ganz konkret / BDA, VHS und promediare / Tolle Veranstaltung mit 25 TeilnehmerInnen / Forderung nach ständigen offenen Planungswerkstätten

 

Panorama-Bild von Fläche im Innenhof eines Baublockes in der Bonner Altstadt

Foto: Michael Lobeck, CC-BY 3.0; Panorama: Autostitch (http://www.cs.bath.ac.uk/brown/autostitch/autostitch.html)

Mit 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat heute der Stadtspaziergang mit Diskussion von BDA, VHS und promediare stattgefunden. Es ging um die Hintergründe und Abwägungen zu einem nicht realisierten Bauprojekt im Innenhof hinter dem noch relativ neuen Penny-Markt „Am Frankenbad 5“.

Mit einer Forderung nach ständigen offenen Planungswerkstätten für das gesamte Stadtgebiet ging das engagierte Seminar zu Ende.

Nach Besichtigung des Geländes, die der Eigentümer freundlicherweise ermöglicht hatte, ging es in einem gemeinsamen Spaziergang in die Räume der „alten“ VHS in der Wilhelmstraße. Viele Fragen und Antworten zum Projekt, zu Bebauungsplänen allgemein und der Frage von Verfahren und Zuständigkeiten wurden diskutiert. Die meisten konnten vom Moderator Michael Lobeck, dem Planungsamtsmitarbeiter Markus Walter und von kundigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst beantwortet werden. Weiterlesen

Smart Cities – Stadtplanung mit Bits und Bytes / Deutschlandradio Kultur / ein Feature von Paul Stänner mit Yvonne Hofstetter, Franz-Reinhard Habbel und Michael Lobeck

Ein Aufnahmestudio mit Mikrofon und Laptop

Foto: Michael Lobeck

Paul Stänner hat für Deutschlandradio Kultur zur Stadt der Zukunft recherchiert und mit ExpertInnen aus unterschiedlichen Bereichen gesprochen, um die Chancen und Risiken der digitalisierten Stadtentwicklung zu erkunden.

Er sprach mit Weiterlesen

Stadtentwicklung in Bonn ganz konkret / „Konflikt in der Altstadt“ / BDA und VHS / Stadtspaziergang und Diskussion am 25.4. von 10 bis 12.30 Uhr

Sonnenaufgang über Bonn und dem Siebengebirge

Foto: Matthias Zepper, CC-BY 2.0, flickr.com

Am Frankenbad gab es Streit. Streit um den Bau eines Wohnhauses. Die Stadt wollte im Frühjahr 2012 die Anfrage eines Investors bewilligen, eine Wohnhaus in einen Innenhof zu bauen. Die Schaffung von Wohnraum, in Bonn ein wichtiges Thema, sollte so ermöglicht werden. Die Anwohner fürchteten um den eh schon knappen Freiraum in der Nordstadt. Und sie setzten sich durch. Das Wohnhaus wird nicht gebaut.
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Interessanter Artikel zum Festspielhaus in der Süddeutschen Zeitung von heute (17.2.2015): Was Bochum besser macht als München

Beethoven Halle vom anderen Rheinufer aufgenommen

Foto: Carsten aus Bonn, Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

In der Süddeutschen Zeitung von heute (17.2.2015) beschreibt Johan Schloemann sehr schön die fortgeschrittenen Arbeiten am neuen Konzertsaal in Bochum. Für offenbar „knapp unter 34 Millionen Euro“ Gesamtkosten errichten die Bochumer einen Konzertsaal mit 960 Plätzen, einer integrierten entweihten Kirche als Foyer und Kammermusiksaal sowie „Veranstaltungsräume für den Nachwuchs, für Chöre und Jugendorchester“.

Von den 34 Millionen Euro kommen 14,6 Millionen Euro von privaten Spendern und nur 2,4 Millionen Euro von der Stadt. Der Rest stammt aus Fördermitteln von EU und Land NRW, so der Artikel.

Der Beitrag startet sehr schön mit den Angaben der Kosten der zur Zeit viel diskutierten Konzerthäuser Europas: Die Elbphilharmonie in Hamburg (789 Millionen Euro), der Gasteig in München („so grob 300, 400 Millionen Euro“) und die Philharmonie in Paris (rund 380 Millionen Euro). Da klingen 34 Millionen, von denen 42% private Spender finanzieren doch sehr bescheiden.

Vielleicht regt der Artikel ja den einen oder die andere Diskutanten / Diskutantin zum Festspielhaus in Bonn an, noch einmal über das Projekt in die eine oder andere Richtung nachzudenken. Nachdenkenswert am Bochumer Beispiel scheint mir zum Beispiel die Integration von „Veranstaltungsräume[n] für den Nachwuchs, für Chöre und Jugendorchester“ und die Bescheidenheit beim Bau, aber auch das private Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die man offensichtlich überzeugen konnte. „Als das Vorhaben einmal politisch durchgesetzt war (…) fingen alle an, es zu ihrer Sache zu machen.“

Mehr als 100 Teilnehmer bei Präsentation der Ergebnisse des collaboratory Smart Country am 9.10.2014 in Berlin

Anja C. Wagner (ununi.tv) präsentiert auf der Abschlusstagung der collaboratory-Initiative Smart Country die Ergebnisse der AG Bildung

Gut 40 Expertinnen und Experten der Collaboratory Initiative Smart Country trafen sich in Berlin-Mitte und stellten die Executive Summary der Diskussionsergebnisse vor. In sechs Arbeitsgruppen wurden in einem Zeitraum von ca. drei Monaten Positionen diskutiert und zusammengetragen. Die bearbeiteten Themenfelder orientierten sich an den Problemlagen, die für ländliche Räume und ihre heutige Entwicklung identifiziert worden waren. Bildung, Wertschöpfung, Pflege, Mobilität, Energieversorgung sowie Politik und Verwaltung. Weiterlesen