„Von der idealen Versmartung der Städte“ / Guter Artikel in @derstandardat zur Smart Cities Week 2015 in Salzburg

Blick aus dem Publikum aufs Podium der Smart Cities Week 2015 in Salzburg

Foto: Michael Lobeck, CC-BY 3.0

Wojciech Czaja hat in der Online-Ausgabe des Standard vom 11.3.2015 einen Bericht über die Smart Cities Week 2015 in Salzburg geschrieben. Er beschreibt besonders die Beiträge von Michael Lobeck vom Geographischen Institut aus Bonn zur Evaluation des Smart-City-Projekts T-City Friedrichshafen und von Tanja Siems, Architektin von der Universität Wuppertal, die über die Umgestaltung des Place Dr Schweitzer in Brüssel berichtete, bei der die Bürgerinnen und Bürger umfassend mitwirkten.

„»Eine der größten Schwierigkeiten von Smart Cities ist: Man sieht sie nicht!« So lautet kurz und bündig die Krux der klugen Städte, über die in der Theorie mehr zu hören als in der Praxis zu sehen ist.“ fasst Czaja die Quintessenz des Vortrages von Michael Lobeck zusammen.

Von Tanja Siems wählt Czaja ein Zitat aus, das einen Aspekt betont, der sonst oft zu kurz kommt: „»Es kommt auf die Mischung von Technologien und menschlichen Komponenten an«, sagte Siems. »Die richtige Balance ist für mich das, was eine Smart City auszeichnet«.“

Das Programm der Smart Cities Week 2015 hat neben den beiden Überblicksvorträgen zahlreiche Themen abgedeckt: Die Smart-City-Förderung der EU, die Projekte der Stadt Salzburg, Privacy by Design – Big Data als Herausforderung, die Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Stadtentwicklung in Smart Cities.

Ein spannendes Programm mit Exkursion, Vorträgen und Workshops. Man darf auf das nächste Mal schon jetzt gespannt sein.

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