„Baugemeinschaften und Stadtentwicklung“ – Ein Modell für die Zukunft der Ermekeilkaserne? Dr. Andreas Pätz bei Ermekeilinitative in Bonn am 26.2.2015

Foto des Schildes "Militärischer Sicherheitsbereich. Unbefugtes Betreten verboten! Vorsicht Schußwafffengebrauch! Der Kasernenkommandant"eines Eingangsbereiches (Reuterstr.) der Ermekeilkaserne

Foto: Michael Lobeck; Lizenz: CC-BY 3.0

Am Donnerstag, 26.2.2015, stellt Dr. Andreas Pätz, heute Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH der Stadt Königswinter (WWG), seine Erfahrungen aus Tübingen mit Baugemeinschaften bei der zivilen Wiedernutzung des des französischen Viertels in der Ermekeilkaserne vor.

Er hatte sich auf der Podiumsdiskussion zur Zukunft der Ermekeilkaserne bereits zu Wort gemeldet und angeregt, die Erfahrungen aus anderen Städten für die Entwicklung der Ermekeilkaserne zu nutzen. In Tübingen hatte die Stadt nach Einleitung einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme und Erwerb der Flächen vom Bund zum entwicklungsunbeeinflussten Wert die Bauplätze überwiegend an Baugemeinschaften und nicht an Bauträger verkauft. Sie schrieb eine gemischte Nutzung auf jeder Parzelle vor und ereugte so ein lebendiges, vielfältiges Quartier.

Die “Ermekeilinitiative e. V.” – Initiative zur zivilen Nutzung der Bonner Ermekeilkaserne, lädt alle Interessierten am Donnerstag, 26.2.2015 um 20 Uhr in die Ermekeilkaserne, Ermekeilstr. 27, Haus 6, zu dem Vortrag von Dr. Pätz mit anschließender Diskussion in die Ermekeilkaserne  (hier aktuelle Fotos) ein. Den Einladungsflyer finden Sie hier.

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