Resilienz statt Ablenkung – Was sich aus dem Anschlag aufs Berliner Stromnetz für die Sicherung Kritischer Infrastruktur lernen lässt – Episode 46 mit Manuel Atug, AG KRITIS

Das Cover des Podcasts zeigt eine bunte Leinwand mit dem stilisierten Fotos der Hosts. Schrift: Podcast hosted by Habbel und Lobeck. City-Transformer. Smart - Nachhaltig - Zukunftsgewandt. Das Titelbild für die Episode 46 "Mehr Resilienz wagen - Kritische Infrastrukturen schützen mit Manuel Atug, AG KRITIS".

Manuel Atug, Mitgründer und Sprecher der AG Kritische Infrastruktur (AG KRITIS), einer zivilgesellschaftlichen Initiative, die den Schutz kritischer Infrastruktur zum Ziel hat ist bei City-Transformer, dem Podcast von Franz-Reinhard Habbel und mir, zum Gespräch.

Der Anschlag auf das Stromnetz Berlins im Januar 2026 führte bei einigen Politiker:innen zu der Idee, Infrastruktur besser zu verstecken, damit potentielle Attentäter:innen sie nicht entdecken. Manuel Atug und die AG KRITIS halten das für keine gute Idee. Wenn die Informationen einmal in der Welt sind, bleiben sie auch dort. Ein sehr großer Teil der Kritischen Infrastruktur ist mit bloßem Auge sichtbar. Tiefbauunternehmen, die bei weitem die häufigsten Schäden an kritischen Netzen anrichten, brauchen die Informationen ebenso wie Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen bei Großschadensereignissen. Was könnte sonst noch besser laufen beim Schutz kritischer Infrastrukturen? Was können und sollten Kommunen auch mit wenig Geld tun?

Hören Sie rein – es lohnt sich.

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StadtLand.Funk – Kommunikation für Alle – City Transformer, Episode 45

Das Cover des Podcasts zeigt eine bunte Leinwand mit dem stilisierten Fotos der Hosts. Schrift: Podcast hosted by Habbel und Lobeck. City-Transformer. Smart - Nachhaltig - Zukunftsgewandt

Apps gibt es viele, Kommunal-Apps auch. DorfFunk war eine der ersten und wurde von Fraunhofer IESE im Rahmen eines Förderprogramms entwickelt. StadtLand.Funk ist die Weiterentwicklung, sie ist in über 300 Gemeinden im Einsatz und zeigt auf, wie der Übergang eines Förderprojektes in einen nachhaltigen Betrieb gelingen kann. Social Media, lokal, sicher und datenschutzkonform.

Hören Sie rein – es lohnt sich.

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Prozesse statt Technik: Wie Bergisch Gladbach Digitalisierung wirklich umsetzt – Ein Gespräch mit CDO Marcel Böttcher und Fabienne Seiler (factro) – City Transformer, Episode 44

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Digitalisierung in der Kommunalverwaltung – das klingt nach Software-Beschaffung, IT-Projekten und langen Ausschreibungsverfahren. Dass es in Wirklichkeit vor allem um Prozesse, Menschen und Zusammenarbeit geht, zeigt die aktuelle Episode unseres Podcasts City Transformer eindrücklich. In Folge 44 sprechen Franz Reinhard Habbel und Michael Lobeck mit Marcel Böttcher, CDO der Stadt Bergisch Gladbach, und Fabienne Seiler von der Bochumer Projektmanagement-Software factro.

Hören Sie rein – es lohnt sich.

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KI und Kommunalverwaltung? Ja und Nein und bitte erst die Ziele klären


Ich bin hin- und hergerissen zwischen den Optionen, die sogenannte „Künstliche Intelligenz“ bietet, und den sichtbaren und unsichtbaren Gefahren, die mit ihrem Einsatz auch in der Kommunalverwaltung verbunden sind.

Foto: kiddopedia, pixabay, bearbeitet Michael Lobeck

Angeregt von einem Artikel beschäftige ich mich seit ein paar Wochen intensiver mit der Frage ob und wie KI eine sinnvolle Option für Kommunalverwaltungen sein kann. Fazit: Ja und Nein – aber wie immer bei der Digitalisierung erst die Ziele klären.

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Zuversicht für 2026 – Digitalisierung trägt zu Vertrauen und Handlungsfähigkeit bei – Episode 43 des Podcasts City-Transformer

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Ich spreche mit Franz-Reinhard Habbel darüber, was wir in 2025 in der kommunalen Digitalisierung gesehen und gelernt haben, was 2026 auf uns zukommt und warum Kommunen zuversichtlich in die Zukunft schauen können.

Vom Stromausfall in Berlin und daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen über die Finanz- und drohende Personalkrise in Kommunen zu den Möglichkeiten und Grenzen von Digitalisierung und KI.

Welche Rolle kann Digitalisierung als Beitrag gegen finanzielle Engpässe und den Fachkräftemangel spielen. Welche Rahmenbedingungen setzt die Bundesregierung und das neue Ministerium für Digitalisierung und welche müsste es setzen? Ein zentrales Thema ist das Vertrauen zwischen Bürger und Kommune, und die Frage, ob und wie Digitalisierung als Mittel für eine spürbar gute Leistungserbringung hier unterstützen kann.

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Anforderungen erneuerbarer Energien an die Stadtentwicklung

Ein Kurzbericht vom Stadtforum Energie in Berlin am 17. November 2025

Screenshot: https://www.berlin.de/sen/sbw/ueber-uns/stadtforum-berlin/

Am 17. November 2025 kamen in Berlin ca. 200 Menschen aus unterschiedlichen Organisationen zusammen, um beim Stadtforum Energie über (Un)sichtbare (Infra)Strukturen Berlins zu sprechen. Das Stadtforum Berlin will dazu beitragen, im „Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Fachleuten aus Forschung, Wirtschaft und Politik die Entwicklung der Hauptstadt zu begleiten“. (https://www.berlin.de/sen/sbw/ueber-uns/stadtforum-berlin/)

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Den Staat von morgen bauen – Arne Treves über das Projekt Re:Form – Episode 42 des Podcasts City-Transformer

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Mit Arne Treves sprechen Franz-Reinhard Habbel und ich darüber, wie im Projekt Re:Form Verwaltungspionier:innen den Staat von morgen aus der Praxis heraus entwickeln.

Auf der letzten republica in Berlin haben wir Arno Treves und das Projekt Re:form kennengelernt und waren uns einig: Das ist ein sehr vielversprechender Ansatz, die Stärken der Verwaltung zu nutzen, um sie nachhaltig zu verändern und zu modernisieren.

Aus allen Ebenen der Verwaltung, aus Kommune, Land und Bund arbeiten engagierte Menschen daran, den Staat von Grund auf neu zu erfinden, ohne auf Bewährtes zu verzichten.

Das Projekt Re:Form der Organisation projecttogether formuliert acht Prinzipien, auf denen aus ihrer Sicht ein neues Staatsverständnis aufbauen sollte:

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Update 7.10.: Leider abgesagt – Stadtteilbüchereien und Quartiersentwicklung. Zu Gast in Bonn-Tannenbusch.

9. Oktober 2025, 17:15-19:15 Uhr: Das Forum Stadt Bau Kultur Bonn diskutiert mit Ihnen in der Stadtteilbibliothek Tannenbusch, was es braucht, damit unterschiedliche Partner gemeinsam lebenswerte Viertel schaffen können.

Foto: Stadt Bonn – Stadtbibliothek

Erfahren Sie, wie die Stadtteilbibliothek gemeinsam mit anderen Akteuren zu einem lebenswerten und Viertel beiträgt. Als „dritter Ort“ neben Schule, Arbeitsplatz oder Zuhause, bietet sie Rückzugsort, Bildung, Unterhaltung und einen Treffpunkt – zu geringen Kosten oder sogar ganz kostenlos. Diskutieren Sie mit, was diese Erkenntnisse für Bonner Quartiere bedeuten können.

Lassen Sie sich inspirieren und bringen Sie sich ein!

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bonn-o-mat für die Kommunalwahl Bonn 2025 ist online

Eigene Einschätzungen zu kommunalpolitischen Thesen mit denen der Parteien vergleichen

Grafik: https://bonn-o-mat.de/presse/

Seit dem 1.8.2025 ist der bonn-o-mat für die Kommunalwahl 2025 online. Ähnlich wie das Vorbild Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung ermöglicht er auf einfache und spielerische Weise die Auseinandersetzung mit wichtigen politischen Themen im Vorfeld der Wahl. Probieren Sie es einfach direkt mal aus!

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Digital Only – Bibliotheken als Brücke für die Gesellschaft – Episode 40 des Podcasts City-Transformer

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Mit Franz-Reinhard Habbel und Jacob Svaneeng habe ich über das „Digital-Zebra“ in Berlin gesprochen.

Bibliotheken machen es möglich: Digitalberatung für Alle, zumindest in Berlin. Wenn das vielzitierte „Digital Only“ eine Chance haben soll, muss es für diejenigen, die heute nicht digital dabei sind Brücken geben. So spricht der D21-Digitalindex zwar von 63 Prozent der Menschen in Deutschland, die gut auf den digitalen Wandel vorbereitet sind. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass mehr als ein Drittel der Bevölkerung nicht gut vorbereitet sind. Wenn wir also nicht jahrelang parallel zum digitalen Angebot analoge Alternativen vorhalten wollen, sondern „digital only“ umsetzen, müssen wir uns um dieses Drittel aktiv kümmern.

Qualifizierung und Unterstützung derjenigen könnte ein Weg sein, um diejenigen zu gewinnen, die sich mit der aktiven und konstruktiven Nutzung der Digitalisierung bisher schwertun. Das Digital-Zebra Berlin leistet genau das. Jede:r kann in die Bibliothek gehen und sich dort von einer Digitallotsin oder einem Digitallotsen unterstützen lassen. Einstellungen am Handy, der Ausdruck einer Datei oder auch die Antragstellung bei einer Behörde sind mögliche Themen. Niedrigschwellig, pragmatisch und die bestehende Infrastruktur der Bibliotheken nutzend. Das ist ein großartiges Projekt finden wir.

Hören Sie einfach mal rein: https://citytransformers.podigee.io/41-40-digital-only-bibliotheken-als-bruecke-fur-die-gesellschaft

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