
Manuel Atug, Mitgründer und Sprecher der AG Kritische Infrastruktur (AG KRITIS), einer zivilgesellschaftlichen Initiative, die den Schutz kritischer Infrastruktur zum Ziel hat ist bei City-Transformer, dem Podcast von Franz-Reinhard Habbel und mir, zum Gespräch.
Der Anschlag auf das Stromnetz Berlins im Januar 2026 führte bei einigen Politiker:innen zu der Idee, Infrastruktur besser zu verstecken, damit potentielle Attentäter:innen sie nicht entdecken. Manuel Atug und die AG KRITIS halten das für keine gute Idee. Wenn die Informationen einmal in der Welt sind, bleiben sie auch dort. Ein sehr großer Teil der Kritischen Infrastruktur ist mit bloßem Auge sichtbar. Tiefbauunternehmen, die bei weitem die häufigsten Schäden an kritischen Netzen anrichten, brauchen die Informationen ebenso wie Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen bei Großschadensereignissen. Was könnte sonst noch besser laufen beim Schutz kritischer Infrastrukturen? Was können und sollten Kommunen auch mit wenig Geld tun?
Hören Sie rein – es lohnt sich.
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