Am 17. November 2025 kamen in Berlin ca. 200 Menschen aus unterschiedlichen Organisationen zusammen, um beim Stadtforum Energie über (Un)sichtbare (Infra)Strukturen Berlins zu sprechen. Das Stadtforum Berlin will dazu beitragen, im „Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Fachleuten aus Forschung, Wirtschaft und Politik die Entwicklung der Hauptstadt zu begleiten“. (https://www.berlin.de/sen/sbw/ueber-uns/stadtforum-berlin/)
Mit Arne Treves sprechen Franz-Reinhard Habbel und ich darüber, wie im Projekt Re:Form Verwaltungspionier:innen den Staat von morgen aus der Praxis heraus entwickeln.
Auf der letzten republica in Berlin haben wir Arno Treves und das Projekt Re:form kennengelernt und waren uns einig: Das ist ein sehr vielversprechender Ansatz, die Stärken der Verwaltung zu nutzen, um sie nachhaltig zu verändern und zu modernisieren.
Aus allen Ebenen der Verwaltung, aus Kommune, Land und Bund arbeiten engagierte Menschen daran, den Staat von Grund auf neu zu erfinden, ohne auf Bewährtes zu verzichten.
Das Projekt Re:Form der Organisation projecttogether formuliert acht Prinzipien, auf denen aus ihrer Sicht ein neues Staatsverständnis aufbauen sollte:
9. Oktober 2025, 17:15-19:15 Uhr: Das Forum Stadt Bau Kultur Bonn diskutiert mit Ihnen in der Stadtteilbibliothek Tannenbusch, was es braucht, damit unterschiedliche Partner gemeinsam lebenswerte Viertel schaffen können.
Foto: Stadt Bonn – Stadtbibliothek
Erfahren Sie, wie die Stadtteilbibliothek gemeinsam mit anderen Akteuren zu einem lebenswerten und Viertel beiträgt. Als „dritter Ort“ neben Schule, Arbeitsplatz oder Zuhause, bietet sie Rückzugsort, Bildung, Unterhaltung und einen Treffpunkt – zu geringen Kosten oder sogar ganz kostenlos. Diskutieren Sie mit, was diese Erkenntnisse für Bonner Quartiere bedeuten können.
Lassen Sie sich inspirieren und bringen Sie sich ein!
Seit dem 1.8.2025 ist der bonn-o-mat für die Kommunalwahl 2025 online. Ähnlich wie das Vorbild Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung ermöglicht er auf einfache und spielerische Weise die Auseinandersetzung mit wichtigen politischen Themen im Vorfeld der Wahl. Probieren Sie es einfach direkt mal aus!
Mit Franz-Reinhard Habbel und Jacob Svaneeng habe ich über das „Digital-Zebra“ in Berlin gesprochen.
Bibliotheken machen es möglich: Digitalberatung für Alle, zumindest in Berlin. Wenn das vielzitierte „Digital Only“ eine Chance haben soll, muss es für diejenigen, die heute nicht digital dabei sind Brücken geben. So spricht der D21-Digitalindex zwar von 63 Prozent der Menschen in Deutschland, die gut auf den digitalen Wandel vorbereitet sind. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass mehr als ein Drittel der Bevölkerung nicht gut vorbereitet sind. Wenn wir also nicht jahrelang parallel zum digitalen Angebot analoge Alternativen vorhalten wollen, sondern „digital only“ umsetzen, müssen wir uns um dieses Drittel aktiv kümmern.
Qualifizierung und Unterstützung derjenigen könnte ein Weg sein, um diejenigen zu gewinnen, die sich mit der aktiven und konstruktiven Nutzung der Digitalisierung bisher schwertun. Das Digital-Zebra Berlin leistet genau das. Jede:r kann in die Bibliothek gehen und sich dort von einer Digitallotsin oder einem Digitallotsen unterstützen lassen. Einstellungen am Handy, der Ausdruck einer Datei oder auch die Antragstellung bei einer Behörde sind mögliche Themen. Niedrigschwellig, pragmatisch und die bestehende Infrastruktur der Bibliotheken nutzend. Das ist ein großartiges Projekt finden wir.
Die Heidelberger Verwaltung kann gute Beteiligung. Frühzeitig, anregend und konstruktiv.
Foto: Michael Lobeck
Vor kurzem durfte ich in Heidelberg die Beteiligung von Anwohnenden und Vertreter:innen lokaler Organisationen und Politik mitgestalten, deren Grundlage von der Verwaltung beispielhaft organisiert worden war.
30. Januar 2025 von 17:30 – 19:30 Uhr: Das Forum Stadt Bau Kultur Bonn diskutiert mit Dr. Mehmet Çelik und Ihnen, welche Bedeutung Investitionen aus der migrantischen Community für ethnisch geprägte Quartiere hat.
Auszug aus der Dissertation von Dr. Çelik
Erfahren Sie von Dr. Mehmet Çelik, wer wie in ethnische Quartiere investiert und welche Effekte das hat. Diskutieren Sie mit, was diese Erkenntnisse für Bonner Quartiere bedeuten können.
Lassen Sie sich inspirieren und bringen Sie sich ein!
13. November 2024 von 19:00 – 20:30 Uhr: Der BDA Bonn / Rhein-Sieg diskutiert mit Dr. Lisa Broß (DWA) und Dr. Britta Holbeck (Stadt Bonn), wie wir Wasser in die Stadtentwicklung integrieren können.
Wasserfontänen
Erfahren Sie von unseren Expertinnen, was es bedeutet, Bonn als „Schwammstadt“ zu gestalten. Diskutieren Sie mit, wie wir den Umgang mit Wasser in der Stadtentwicklung aktiv verändern können.
Lassen Sie sich inspirieren und bringen Sie sich ein!
Eine Podcast-Reihe des Paritätischen Bildungswerks Hessen
Das Podcast-Logo von Zukunft gestalten. Quelle: https://www.pbhessen.de
In fünf Episoden und einem Trailer erläutern Expert:innen der Erwachsenenbildung, warum Bildung für nachhaltige Entwicklung die Welt verändert, wie sie gestaltet werden kann und wie Hürden überwunden werden. Ich durfte die Reihe moderieren.
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